Vier Schritte, in dieser Reihenfolge
Die Reihenfolge ist der Inhalt: erst die Quelle, dann die Lesart, dann die
Entscheidung eines Menschen, erst danach die Abfrage. Ein Schritt lässt sich nicht
überspringen, ohne dass die Zahl am Ende ihre Deckung verliert.
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01
Abrufen
Sechs öffentlich abrufbare FIM-Artefakte des Bundes, ohne Registrierung und ohne
Schlüssel geholt. Zu jeder Datei werden Quell-URL, Abrufzeitpunkt, Bytezahl und
SHA-256 mitgeschrieben, damit sich jede spätere Zahl auf eine bestimmte Datei
zurückführen lässt.
- leistung-steckbrief3.692 B7c5b4a94
- leistung-stammtexte-liste48.695 B5b4e7892
- leistung-stammtext-leika24.806 B956d7aff
- xprozess2.646.374 Bceb42bb9
- schema-record18.667 B13c1ce42
- schema-xdf739.828 Bf92e36ad
Die Lizenz der FIM-Kataloge ist unbeschriftet. Deshalb heißt es hier durchgehend
öffentlich abrufbar, und nicht mehr als das.
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02
Extrahieren, offengelegt
Aus der Prosa des Feldes „Erforderliche Unterlagen“ wird eine Liste. Dieser Schritt
ist LLM-gestützt, und er wird benannt statt versteckt: jede Position trägt ihr
Verbatim-Zitat, die Kennung der Quelldatei und einen Hinweis überall dort, wo eine
Auslegung nötig war. Zitate, die sich in der genannten Datei nicht wortgleich
wiederfinden, lassen den Lauf scheitern.
Warum dieser Schritt existiert
XZuFi sieht für Unterlagen ein strukturiertes Dokument-Element vor. Über den
vollständigen Export gezählt ist es in
1 von 15.079 Leistungen belegt, und dieser eine
Fall ist das Antragsformular selbst. Wer die Unterlagen maschinell lesen will,
findet also fast überall Freitext. Genau deshalb gibt es diesen Schritt, und
genau deshalb steht er sichtbar im Produkt.
Das ist keine automatische Ableitung. Der Schritt erzeugt einen Vorschlag, den
Schritt 03 entscheidet.
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03
Fachlich freigeben
Eine benannte Fachperson entscheidet Position für Position: nötig oder nicht nötig,
mit Begründungspflicht bei jeder Abweichung. Die Freigabe ist kein Haken am Ende
der Seite, sondern die Summe dieser einzelnen Entscheidungen. Solange sie fehlt,
trägt jede Ausgabe den Status Arbeitsstand, und die kompilierte Abfrage wird nicht
ausgeliefert.
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04
Kompilieren und messen
Aus den freigegebenen Positionen entsteht die Abfrage als DCQL nach OpenID4VP,
erzeugt aus der Baseline statt von Hand geschrieben, damit sie nicht von ihr
abdriften kann. Gezählt wird vorher und nachher über dieselben Kennungen: 13
Unterlagen gegen 6 heute abrufbare Attribute, 8 geplante Attestierungen und 4
Posten, die Dokument bleiben.
In diesem Arbeitsstand ist die Abfrage nicht gegen einen laufenden Verifier
ausgeführt worden.
Zur Lesart dieser Seite
Was in Schreibmaschinenschrift steht, stammt wörtlich aus einem
Artefakt und ist nachschlagbar. Alles andere haben wir geschrieben.